Imkereien Faßberg 
Honigbiene

Unsere Imkerei | Deutscher Honig aus eigener Imkerei vom Imker aus der Heide!

Honigproduktion in unserer Berufsimkerei seit über 100 Jahren!

In unserer Imkerei bei der Entnahme vom Honig
In unserer Imkerei bei der Entnahme vom Honig
Foto: Uhlendorf Fotowelten

Unsere Berufsimkerei aus der Lüneburger stellt sich und den Honig vor!

Mit ca. 200 Bienenvölkern werden in der Imkerei die verschiedensten Trachten angewandert. Als erste Honige kommen Rapshonig, Frühtrachthonig und Akazienhonig zur Schleuderung. Bei Fernwanderungen im gesamten Bundesgebiet ernten wir in unserer  Imkerei TannenhonigBuchweizenhonig und Edelkastanienhonig .

Im regionalen Bereich wird in unserer Imkerei Waldhonig, Blütenhonig und Lindenhonig produziert. Als besondere Honigspezialitäten gelten Kornblumenhonig, Heidehonig, Presshonig und Scheibenhonig.

Der Honigversand ist für alle Produkte möglich. Besuchen Sie doch gerne unsere Imkerei vor Ort und überzeugen Sie sich von unseren Arbeitstechniken und Produkten.  

Die Berufsimkerei in der Region Celle: Imkerei & Honig als Haupt- und Nebenerwerb 

Die Imkerei zur Erzeugung von Honig im Raum Hermannsburg / Müden Örtze hat eine lange Tradition und wird insgeheim auch als Wiege der Berufsimkerei bezeichnet. Uns liegen Zahlen von 1910 vor nach denen zu dieser Zeit ca. 20 Betriebe in der Region die Imkerei hauptberuflich, aber auch viele eine Nebenerwerbsimkerei betrieben. Mit Rückgang der Heideflächen ging aber auch die Zahl der Imkereien zurück. Im Moment gibt es noch fünf Berufsimker im Landkreis Celle, jedoch hat die Anzahl der kleinen Imkereien in den letzten Jahren wieder zugenommen. 

Imkerei Honig favicon

 

 Tante Hanna's Rapshonig Kulinarischer Botschafter von Niedersachsen

Bild: Marketinggesellschaft Euromediahouse

Rapshonig aus unsererImkerei als Kulinarischer Botschafter Niedersachsens 2017

 

 

Tante Hanna’s Lieblingshonig: Rapshonig aus unserer Imkerei ausgezeichnet!

Kulinarische Trends aus der Region:
Stephan Weil zeichnet 53 Kulinarische Botschafter Niedersachsens aus

41 Unternehmerinnen und Unternehmer erhielten am Dienstag, 6. Juni, von Ministerpräsident Stephan Weil Urkunden für insgesamt 53 ausgezeichnete Lebensmittel, die erfolgreich am Wettbewerb „Kulinarisches Niedersachsen“ 2017 teilgenommen hatten. Mit der Urkunde dürfen die Produkte jetzt offiziell als „Kulinarische Botschafter Niedersachsen 2017“ bezeichnet werden. Zu den Gewinnern gehört auch Tante Hanna’s Lieblingshonig aus unserer Imkerei. Ministerpräsident Weil überreichte die Urkunde in der feierlichen Prämierungsveranstaltung an Imkermeister Klaus Ahrens. An dem Branchenevent nahmen rund 200 Branchenvertreter aus der Lebensmittelwirtschaft, dem Handel und der Gastronomie, sowie Politiker und Verbandsvertreter aus ganz Niedersachsen teil.
Die Imkerei aus Müden/Örtze gibt es seit 106 Jahren. Mit „Tante Hanna“s Lieblingshonig“ hat die Imkerei jetzt eine besondere Vermarktungsidee umgesetzt. Mit der Namensgebung wird an Hanna Kohlmeyer erinnert, die jahrzehntelang ihren Kaufladen in Müden Betrieb. Mit Tante-Hanna-Produkten und einem gleichnamigen Lebensmittelhandel wollen der Imkermeister und engagierte Geschäftsleute der Nahversorgung mit regional erzeugten Lebensmitten zu neuer Blüte verhelfen. Am Honig wird das nicht scheitern. Er schmeckt wunderbar sortentypisch nach Raps und zeichnet sich durch eine elegante Süße aus.

Ausgewählt wurden die Siegerprodukte zuvor von einer unabhängigen Fachjury. Beworben hatten sich in diesem Jahr insgesamt 92 niedersächsische Unternehmen mit 166 verschiedenen Produkten. Das Label „Kulinarischer Botschafter Niedersachsen“ steht für Exzellenz und regionale Herkunft aus Niedersachsen. Die erfolgreichen Hersteller dürfen das Label jetzt in der Werbung, z. B. auf Produktverpackungen, und in der Unternehmenskommunikation einsetzen.

Der Wettbewerb „Kulinarisches Niedersachsen“ wird seit 2010 jährlich von der Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft e. V. ausgeschrieben. 243 Produkte von 171 Herstellern dürfen aktuell als „Kulinarischer Botschafter Niedersachsen“ bezeichnet werden und das dazu gehörende Label mit Jahreszahl der Auszeichnung tragen. Seit 2010 begutachtete und verkostete die Jury rund 1.100 Lebensmittel. Die Prämierungsveranstaltung mit dem Ministerpräsidenten als Schirmherrn hat sich zu einer branchenweit bedeutenden und effektiven Netzwerkveranstaltung entwickelt. Auf einem „Marktplatz der Kulinarischen Botschafter“ während der Veranstaltung konnten die erfolgreichen Unternehmen ihr Produktsortiment vorstellen und Kontakte zu Absatzmittlern aus dem Lebensmitteleinzelhandel, der Gastronomie und zu anderen Herstellern knüpfen. 

Heidehonig aus unserer Imkerei Kulinarischer Botschafter Niedersachsen in 2014

Der Heidehonig der Imkerei aus Müden/Ö. wurde von Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil als “Kulinarischen Botschafter Niedersachsens” ausgezeichnet und in der Laudatio als traditionelles Produkt in hochwertiger Qualität beschrieben.

Der Imkermeister freut sich sehr über die Auszeichnung und möchte sie als “Botschafter der Bienen” nutzen. “Ich hoffe, dass ich so Aufmerksamkeit erhalte und die Situation der Bienen in unserer Region wieder bienen-freundlicher gestalten kann”, so der Geschäftsführer des Deutschen Berufs- und Erwerbsimkerbundes. Unter anderem wurden in Gesprächen im Landwirtschaftsministerium Blühpflanzenprojekte beschlossen, die die Biodiversität verbessern sollen. 

Heidehonig aus eigener Imkerei kaufen
Heidehonig aus eigener Imkerei kaufen
Foto: Imkerei Ahrens Honig

 

 

Brotaufstriche: Deutscher Honig aus der Imkerei wird immer beliebter 

Auf den Frühstücksbrötchen in Deutschland ist laut einer Umfrage im letzten Jahr nach wie vor Marmelade der beliebteste Brotaufstrich. Gerade im letzten Jahr hat auch der Verkauf von Honig am Gesamtmarkt zugenommen. Im Jahr 2016 ist der Umsatz des Bienenhonigs um 7,4 % gestiegen, wobei die höchsten Umsatzsteigerungen über Verbrauchermärkte und Drogerien zustande kamen, aber auch der Absatz von Honig über Onlineshops ist gestiegen. Der Honigversand aus regionaler Imkerei hat Zukunft. Auch der Absatz von Honig auf dem Wochenmarkt steigt, dabei ist dem Verbraucher vor allem wichtig deutschen Honig aus der Region zu erhalten.

Fast zwei Drittel aller Verbraucher in Deutschland (63 Prozent) essen regelmäßig Honig. In Ostdeutschland ist Honig mit 73 Prozent regelmäßigen Konsumenten sogar noch beliebter als im Westen (61 Prozent).

Eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ergab, dass 78 Prozent der Verbraucher beim Kauf und Konsum von Honig wichtig ist, dass er aus Europa stammt. 73 Prozent geben an, auf deutsche Produkte zu achten und 67 Prozent bevorzugen vor allem Bienenhonig aus einer Imkerei in ihrer Heimatregion, was zeigt, dass der Erhalt der Artenvielfalt für viele Deutsche ein wichtiges Ziel darstellt. Unsere Imkerei empfiehlt Ihnen ebenfalls beim Kauf von Honig darauf zu achten, dass er aus Ihrer Region stammt, denn damit unterstützen Sie Ihre Imkerei vor Ort. Dies trägt zu einer flächendeckende Bestäubung durch die Bienen und somit einer intakten Natur bei. 

 

Das Bienensterben in der Imkerei - Was können wir tun?

Bienenvergiftung in der Imkerei
Bienenvergiftung in der Imkerei
Foto:

Immer häufiger kommt das Bienensterben ins Gespräch und in Imkereien gehört es mittlerweile zum Berufsalltag. Dabei geht es vorrangig um das Sterben ganzer Bienenkolonien. Die Medienberichte über eine hohe Verlustrate bei der Überwinterung von Bienenvölkern gehören ebenfalls dazu. Früher wurde noch gesagt bei Völkerverlusten von über fünf Prozent sei man ein schlechter Imker. Mittlerweile werden Winterverluste von ca. zehn bis fünfzehn Prozent als "Normal" angesehen.

Sobald die Verluste vereinzelt bei 20 bis 30 Prozent lagen bekamen die Bienen wieder viel Aufmerksamkeit und die Wissenschaft hatte schnell den vermeintlichen Übeltäter entlarvt: die Varroamilbe. Sicher ist der Bienenparasit Varroa (eine Milbe aus Asien, die im Bienenvolk lebt und bei Nichtbehandlung zum Sterben der Bienen führt) eine große Herausforderung, aber grundsätzlich haben die meisten Imker diesen Parasiten im Griff.

Die realistischere Vermutung geht dahin, dass es ein Zusammenspiel von vielen Faktoren ist. Imker müssen vor allem die Krankheiten, die das Bienenvolk bekommen kann im Blick haben. Die zunehmende Blütenarmut ist ein weiteres Problem, denn die Felder in der Landwirtschaft werden immer "sauberer". Außerdem wird seit Tschernobyl jeder freie Quadratmeter mit Mais bepflanzt, um daraus Biogas zu produzieren, was ebenfalls die Blütenvielfalt einschränkt. Die Kommunen stehen dem in nichts nach, denn es werden regelmäßig im Frühjahr die Straßenseitenräume von allen Weiden, Hecken etc. befreit.

Des weiteren wird in der modernen Landwirtschaft mit hochgiftigen Pflanzenschutzmitteln gearbeitet, was maßgeblich zum Bienensterben beiträgt. Bei den heutigen Mitteln stellt vor allem die Stoffgruppe der Neonikotinoide ein enormes Problem dar, da diese bei den Nerven der Bienen ansetzt, wodurch sie teilweise den Bienenstock nicht mehr finden und somit das gesamte Gefüge des Bienenvolkes durcheinander gebracht wird, da diese Bienen nun im Volk fehlen.

Man kann außerdem feststellen, dass in den Völkern eine geringere Entwicklung stattfindet, denn früher lebten die Bienen noch im Überfluss, sodass man vereinzelt Teile des Bienenvolkes entfernen musste, um ein Schwärmen zu verhindern, was heute nicht mehr häufig der Fall ist.Die Vermutung liegt nahe, dass durch das Fehlen von Bienenmasse auch die Bruttemperatur niedriger ist, somit verlängern sich die Schlüpfzeiten der Brut, wodurch eine potenziell bessere Vermehrung des Bienenparasiten Varroa begünstigt werden könnte.

Dann gibt es noch diverse Insektizide der B4-Gruppe, welche laut Definition nicht bienengefährlich sind. Aber kann es wirklich insektenfreundliche Insektizide geben?

Bei der Deklaration zum B4-Mittel geht es um den ld-50-Wert. Dabei wird getestet wie viele Bienen, die dem zu testenden Insektizid ausgesetzt sind, nach 48 Stunden noch leben. Wenn nach Ablauf dieser Zeit noch über 50 Prozent der beprobten Bienen leben (egal wie) wird es als ungefährlich, beziehungsweise bienenfreundlich bezeichnet.

Wann werden wir aktiv?

Die Probleme der Bienen und Insekten sind sehr besorgniserregend, hoffentlich finden wir noch rechtzeitig die Notbremse um wieder eine intakte Natur zu erhalten.

Was kann der Einzelne tun?

Achten Sie in ihrem privaten Raum darauf, dass für die nützlichen Bestäuber ein ausreichendes Nahrungsangebot in Form von Blumen vorhanden ist. Verzichten sie auf Pflanzenschutzmaßnahmen in Form von Chemie und ernähren Sie sich bewusst um auch den Landwirten für ihre gute Arbeit eine Entlohnung zu bieten.  

 

 

Wikipedia:

Honig

Bienen

Imkerei

Bienensterben

Honig aus eigener Imkerei


© 2006-2015 Klaus Ahrens - Haußelbergweg 54 - 29328 Faßberg / Müden - Impressum